Ich begrüße Sie als Ortsvorsteher von Benefeld.

während meiner gesamten Amtszeit verhindert nun schon das Corona-Virus eine Kontaktaufnahme/Veranstaltung in einer der Gemeinde angemessenen Personenzahl.

Ich, selbst Risikopatient, nehme diese Pandemie sehr ernst und werde alle notwendigen sowie möglichen Maßnahmen (AHA+L+A, Abstand, Hygiene, FFP2-Maske, Lüftung u. Corona-App) einhalten, die meiner Meinung und natürlich die des Robert-Koch Institutes nach nötig sind, um die Möglichkeit einer Übertragung zu verhindern.

Veranstaltungen, Treffen in ausreichend großen geschlossenen Räumen, (Bürgersprechstunde ) mit ausreichender Belüftung, Abstand und FFP2-Maske, wird es bei mir mit nicht mehr als 6 Personen geben.

Eine Bürgerversammlung, in dieser Jahreszeit in einem geschlossenen Raum, kann ich mir z.Zt. erst mal gar nicht vorstellen. Deshalb möchte ich hier aber auf die jederzeit mögliche Kontaktaufnahme per Tel. 0151 2570 9303 (bitte mit eingeschalteter Nummernkennung) oder per E-Mail hinweisen.

Damit wir die Zeit nicht einfach verstreichen lassen, möchte ich Sie gern auffordern, hier auf meiner Website schon einmal Ihre Ideen und Mitwirkung bei der Ortsentwicklung zu starten. In den vergangen Monaten hatte ich schon Gelegenheit, Wünsche/ Änderungsmaßnahmen entgegen zu nehmen bzw. bei Begehungen selber festzustellen.

Diese Punkte habe ich als Vorlage, mit Informationen, Bildern, Plänen zum besseren Verständnis versehen hier: Bürgerbeteiligung

Nach ca. 3 Wochen des Sammelns, würde ich diese gern als erstes den Vertretern der im Stadtrat vertretenen Parteien präsentieren und danach in einer kleinen Gruppe (6 Pers.) besprechen wollen.

Natürlich sind alle Informationen/Fortschritte jederzeit hier online, anonymisiert einsehbar. Wir haben versucht, die Website so zu gestalten, dass man selbst bei Handynutzung sich mit 2 Klicks auf der Kontakt-Seite zum gewünschten Thema äußern kann.

Was ich suche sind vor allem Mitbürger*innen, die zum Mitmachen bereit sind, in welcher Form auch immer. Auch die Flasche Limo muss geöffnet und das Brötchen geschmiert werden. Selbst die „sogenannten“ dummen Sprüche weiß ich bestimmt in positive Stimmung umzuwandeln.

Im Umgang mit Bürgern und Behörden durfte ich schon ausreichend Erfahrung sammeln. Dass die nicht immer in meinem Sinne waren, können Sie vielleicht nachvollziehen.

Auf geht´s, ich bin gespannt, wen ich alles, erst mal virtuell, in Aktion begrüßen darf.


Ihr Armin Welz

 

Ich wünsche Ihnen eine schöne und besinnliche Adventszeit.